Die berühmte Lehmmoschee in Djenné

Sehenswürdigkeiten in Mali

Die berühmte Lehmmoschee in Djenné

Die berühmte Lehmmoschee in Djenné

In Mali kann man viele reizvolle Sehenswürdigkeiten entdecken, vor allem die Hauptstadt Bamako hat eine besondere Anziehungskraft. In der Hauptstadt gibt es einen Zoo und einen botanischen Garten, auch das Nationalmuseum sollte man sich nicht entgehen lassen. Auf den Märkten Bamakos kann man das bunte und lautstarke Treiben beobachten und exotische und fremde Gewürze und Waren kennenlernen.

Wie Bamako gehört auch Djenne zu den sehenswerten Städten in Mali. Die Altstadt von Djenne wurde bereits 250 vor Christus gegründet und ist damit eine der ältesten Städte der Trans-Sahara-Karawanenstraße. In dieser Stadt kann man die berühmte Lehmmoschee besichtigen, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Diese Moschee ist eines der größten Bauwerke der Welt, das aus Lehmziegeln gebaut wurde.

Timbuktu weckt bei vielen Menschen die Sehnsucht nach Reise und nach fremden Welten. Diese Oasenstadt liegt am Rand der Sahara Wüste. Dort kann man historische Grabmäler und Moscheen besichtigen. Timbuktu war lange Zeit nicht nur das Handelszentrum sondern auch der islamische Mittelpunkt von Mali. Heute ist die Stadt immer mehr von der Wüste bedroht, die dabei ist einige Teile der Stadt zu übernehmen – dies verleiht der Gegend eine Atmosphäre der Vergänglichkeit.

Eine weitere sehenswerte Stadt in Mali ist Mopti. Diese Stadt liegt auf den drei Inseln, die am Zusammenfluss von Niger und Bani liegen, und die durch Dämme miteinander verbunden sind. In Mopti gibt es eine historische Moschee und den bekannten Markt „Marche des Souvenirs“, dort wird mit traditionellem Kunsthandwerk gehandelt. Von vielen Afrikakennern wird Mopti als Verbindung zwischen der schwarzafrikanischen und der arabischen Welt gesehen.

In der Nähe von Mopti liegen einige Dörfer des Volksstamms der Dogon. Dort kann man auf geführten Touren das ursprüngliche Leben und die Sitten und Gebräuche der noch sehr traditionell lebenden Dogon erkunden. Die Dogon leben auf dem Bandiagara Plateau.

In dieser Gegend kann man ein Felsmassiv besichtigen, das etwa 500 m hohe Klippen hat. Das Plateau Bandiagara und die zum Teil in den Fels gehauenen Häuser gehören heute zum Weltkulturerbe der UNESCO.