Kommunikation in Namibia

Mann mit Mobiltelefon

Mann mit Mobiltelefon

Bei Ihren Reisevorbereitungen können einige Telefonate nach Namibia erforderlich sein, etwa um ein Auto anzumieten oder ein Hotelzimmer zu buchen. Mit dem Vergleichsrechner von teltarif.de können Sie hier möglicherweise einige Kosten sparen. Dieser Call-by-Call-Rechner listet Ihnen einige günstige Vorwahlen auf.

In Namibia gibt es nur relativ wenige Festnetzanschlüsse. Dort verfügen zumeist nur staatliche Einrichtungen, Behörden, Hotels und Dienstleister über einen Festnetzanschluss. Die meisten Einheimischen telefonieren ausschließlich mit einem Handy.

Mobilfunk ist einfach wesentlich kostengünstiger, da für die Festnetzanschlüsse über die weiten Strecken in Namibia Telefonleitungen verlegt werden müssten. Dagegen lassen sich die Funkmasten relativ günstig über das ganze Land verteilen und sie können mit Sonnenenergie betrieben werden.

MTC ist der größte Mobilfunkanbieter in Namibia, die weiteren Anbieter sind eher kleine Firmen. MTC hat fast eine Monopolstellung. In Namibia kann man Prepaidkarten für wenige Euro kaufen und mit einem Guthaben aufladen. Die Guthaben bekommt man in fast allen Supermärkten, an Hotelrezeptionen und Straßenständen und vielen Bars.

Es lohnt sich wegen der günstigen Tarife, sich eine Prepaidkarte zu kaufen, um so weitere Hotelreservierungen oder andere Gespräche im Land führen zu können. Mit einer deutschen SIM-Karte kann man dort nur sehr teuer telefonieren, da man hohe Roaming-Gebühren zahlen muss.

Internet – Namibia

Wie in vielen afrikanischen Ländern boomt auch in Namibia der Ausbau des Internets. Internetcafés findet man inzwischen in allen größeren Städten. Allerdings ist die Geschwindigkeit manchmal sehr langsam, da noch nicht alle Cafés über einen DSL-Anschluss verfügen.

In Namibia bieten viele Hotels ihren Gästen W-Lan an. In den Städten Lüderitz und Windhoek kann man seit einiger Zeit UMTS-Sticks erwerben, die eine gute Geschwindigkeit ermöglichen.