Afrika Reisen – Safaris – Rundreisen

Aufregend schöne Reisen nach Afrika

Afrika Trekking

Wer Afrika von seiner ursprünglichsten Seite entdecken möchte, der tut dies nicht an den schönen Stränden der Ostküste vom Liegestuhl aus, sondern begibt sich ins Innere des schwarzen Kontinents- und das am besten zu Fuß. Trekking liegt im Trend und das schon seit Jahren. Für Afrika ist diese Art zu erlebnisreich zu reisen besonders geeignet und längst ist Trekking nicht mehr nur ausschließlich den Individualisten vorbehalten. Sicherlich hat es einen besonders adrenalinösen Reiz die afrikanische Wildnis auf eigene Faust zu erkunden, aber für Trekkinganfänger oder aber auch -Fortgeschrittene ist dies ebenfalls möglich unter der Leitung von sachkundigen Führern, den sogenannten Rangern. In fast jeder Safari-Lodge sind diese “Profis für die Wildnis” fest im Personal eingegliedert.

Worauf muss ich achten?

Theoretisch ist Trekking in fast jedem afrikanischen Land machbar und auch in fast jedem Staat werden professionelle Führungen angeboten. Sehenswert sind sie alle, auch wenn in einigen wenigen noch bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen. Beim auswärtigen Amt in Berlin kann man sich aber jederzeit fundiert über die innenpolitische Stabilitätslage des jeweiligen Staates informieren.
Wichtig ist vor dem Trekkingurlaub die sorgfältige Vorbereitung der Ausrüstung wie z.B. Rucksack, Kleidung für die extremen Klimaverhältnisse oder die Proviantlogistik. Auch das Organisieren von genauen regionalen Karten darf nicht vergessen werden.
Haben Sie sich für die Unterstützung durch einen oder mehrere Ranger unterschieden, sind natürlich all diese Vorbereitungen etwas einfacher zu handlen.

Was sind die “must-see”´s der afrikanischen Trekkingwelt?

Sicherlich könnte man bequem einige hundert sehenswerte Trekkingziele aufzählen- verteilt auf den ganzen Kontinent. Daher hier nur eine kleine Auswahl aus dem ost- und südafrikanischem Raum:

  • Der Chobe-nationalpark in Botswana mit der höchsten Elefanten-Konzentration in ganz Afrika.
  • Wer es lieber etwas feuchter mag wandert “nebenan”, ebenfalls in Botswana, durch das Okawango-Delta. Eine einmalige Fluss-, Sumpf- und Seenlandschaft mit einer ebenso einmaligen Tierwelt erwartet hier den erlebnishungrigen Naturfreund.
  • Sehr zu empfehlen sind auch die Victoriafälle an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe. 1855 entdeckt vom englischen Forscher David Livingstone, bieten diese Wasserfälle ein atemberaubendes Landschaftspanorama und Regenbögen in Hülle und Fülle. Auch hier lassen Fauna und Flora keine Wünsche offen.
  • Selbiges gilt auch für den Ngorongoro-Krater in Tansania, den Krüger-Nationalpark in Südafrika oder auch das Etosha-Wildreservat Namibias.

Wann ist die günstigste Reisezeit?

Da es in Afrika vielerorts sehr feucht werden kann, sollte man sich unbedingt vorher über Beginn und Ende der jeweiligen Regenzeit informieren. In Tansania oder Kenia z.B. empfehlen sich als günstigste Reiseperioden die Zeiträume ausserhalb der Regenzeit zwischen Dezember und März bez. zwischen Juli und Oktober.

1 Kommentar zu “Afrika Trekking”

  1. Nicola sagt:

    Auch das Trekking zu den letzten Berggorillas im Dreiländereck Uganda-Ruanda und der demokratischen Republik Kongo gehört mit zu den beeindrückensten Tiererlebnissen in Ostafrika, die immer mehr an Popularität gewinnen. Die Berge des Virunga-Massivs, die bis zu fast 4.000 m hoch unter dem blau leuchtenden Äquator-Himmel hinausragen, beherbergt die letzte Population von Berggorillas, die auf ca. 700 Exemplare geschätzt.
    Die 500 USD, die das Privileg kostet, unseren engsten Verwandten in zwei-Meter-Entfernung gegenüberzustehen, wirken angesichts der kontinuierlichen wachsenden Nachfrage bei spezialisierten Nischenreisebüros offensichtlich gar nicht abschreckend.
    Berggorillas zählen zu den seltensten Menschenaffen der Erde. Früher erlitten Sie den durch die Hand von Wilderen Tod, die sie als Trophäen jagten. Heute werden sie von der Waldrodung und den kämpferischen Auseinandersetzungen zwischen Rebellen bedroht. Vielleicht gerade deswegen wird auch der erfahrenste Naturliebhaber alleine durch die Präsenz dieser imposanten bis zu 300 kg schweren Riesen sprachlos. Eine zu Tränen rührende Erfahrung, die man nicht so schnell vergisst.

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