Klima in Eritrea

Karge Landschaft in Eritrea
Karge Landschaft in Eritrea

In Eritrea gibt es vier verschiedene Klimazonen, die Hochlandregionen im Zentrum und im Norden werden dabei zu einer Klimazone zusammengefasst. Hier herrscht wegen der Höhenlage fast das ganze Jahr über, ein mildes gemäßigtes Klima vor. Nur in den Sommermonaten wird es auch hier sehr heiß. Die Temperaturen steigen dann auf bis zu 40 ° Celsius. Zwischen März und April gibt es eine kurze  und  zwischen Juni und August eine lange Regenzeit. Die beste Reisezeit in dieses Gebiet liegt daher zwischen September und Februar. Die Niederschläge sind dann nur sehr gering und die Temperaturen angenehm.

In den westlichen Ebenen ist das Klima dem der Küstenregionen sehr ähnlich. Der nördliche Teil dieses Tieflandes ist nur wenig fruchtbar, im Süden dagegen herrschen grüne und bewaldete Landschaften vor.

Viele Urlauber interessieren sich besonders für das Klima in den Küstenregionen von Eritrea. Diese Klimazone umfasst die Danakil-Senke und die Dankakil-Wüste und die Küsten des Roten Meeres. Dort sind die Temperaturen ganzjährig sehr hoch. Gerade zwischen Juni und August sind 40 ° Celsius keine Ausnahme. In den Wintermonaten zwischen Oktober und März sind die Temperaturen wesentlich angenehmer. Die Küsten von Eritrea laden mit ihren Wassertemperaturen das ganze Jahr zum Schwimmen und Tauchen ein.

Die Regenzeit in dieser Klimazone dauert von Dezember bis  Februar. Die Niederschläge fallen vor allem an der nördlichen Küste. Die Danakil-Wüste und die südlichen Küstengebiete sind von der Regenzeit nahezu unberührt. In dieser Gegend liegt die beste Reisezeit zwischen November und März, das Klima ist dann gerade für viele europäische Urlauber am angenehmsten. Reisende, die die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Asmara besichtigen wollen, finden dann auch hier ein milderes Klima vor, die Temperaturen sind zu dieser Zeit  lange nicht so drückend wie während der Sommermonate.